Neue Internetcafés für Santiago de Cuba

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Erster WiFi-Hotspot in Santiago de Cuba: Das neu eröffnete „Complejo Cultural de Ferreiro“ (Quelle: Bloguea.cu)

Im Rahmen der Aktivitäten zum 500. Jubiläum der Stadtgründung haben in Santiago de Cuba jüngst 10 neue Internetcafés eröffnet. Dabei wurden die bereits vorhandenen Jugendcomputerclubs (JCC) mit Internetzugang versorgt, so dass alle neun Gemeinden der Provinz nun über entsprechende Einrichtungen verfügen, meldete die kubanische Nachrichtenagentur ACN.

Santiago de Cuba verfügt damit heute über ein Internetcafé pro 18.000 Einwohner. Im „Centro tecnológico-recreativo Ferreiro“, einer neu geschaffenen Einrichtung im östlichen Zentrum der Stadt, wird zudem Internetzugang über WiFi angeboten. Für die Feierlichkeiten zum Stadtjubiläum wurden zahlreiche weitere Kulturzentren und Parks saniert, außerdem soll die Uferpromenade der Stadt ausgebaut werden. Damit knüpft Kubas zweitgrößte Metropole an die Hauptstadt Havanna an, die inzwischen über mehrere öffentliche WiFi-Zugangspunkte verfügt.

In den letzten Monaten wurde der drahtlose Internetzugang in Kuba massiv ausgebaut. Unter anderem in den Städten San José de las Lajas, Güines, Sancti Spíritus, Camagüey, Baracoa, Guantánamo und Holguín sollen bereits WiFi-Zugangspunkte in Betrieb gegangen sein. Der Preis für eine Stunde Internerzugang beträgt für die WiFi-Netze derzeit 2,25 CUC statt der üblichen 4,50 CUC in den Internetcafés mit fest installierten Computern.

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