Kuba 2012

Vom 20. Juli bis zum 15. August war ich mit zwei Freunden im Rahmen einer knapp vierwöchigen Rucksacktour durch ganz Kuba unterwegs. Wir kamen in Havanna an und flogen ab Holguín zurück. Unsere Reise führte uns dabei von West nach Ost, von Viñales bis nach Baracoa. Auf diese Weise gelang es uns sowohl den Occidente als auch den kubanischen Oriente kennenzulernen.

Bei der Auswahl unserer Ziele haben wir neben den „must-haves“ einer solchen Reise wie Havanna oder Trinidad auch einige exotischere und weniger vom Tourismus betroffene Orte wie Bayamo oder Baracoa berücksichtigt. Ein Abstecher in den Humboldt-Nationalpark ganz im Osten der Insel war ebenso dabei wie ein Besuch im Mausoleum von Che.

Übernachtet haben wir in Casa Particulares, also von Kubanern vermietete Privatunterkünfte. Diese ermöglichen einen guten Einblick in das Leben der Menschen und sind zudem recht preiswert sowie überall verfügbar. Im ganzen Land gibt es über 6.000 von ihnen. Bis auf unsere erste Unterkunft in Havanna haben wir keine Reservierungen getätigt und kamen trotzdem immer unter.

Unsere längste Reisestrecke betrug knapp 500km (von Trinidad nach Bayamo). Diese unternahmen wir mit dem Víazul-Touristenbus. Die meiste Zeit jedoch nahmen wir die verschiedensten Transportmöglichkeiten wie Colectivo-Taxi sowie Zug und Lastwagen in Anspruch. Als Reiseführer kam der aktuelle Lonely Planet von Brendan Sainsbury zum Einsatz (3. deutsche Auflage 2012), der uns sehr weiterhalf.

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